Die im frühen Miozän entstandenen Frechener Quarzsande werden seit 1884 abgebaut.
Heute sind im Tagebau moderne Schaufelradbagger auf zwei Strossen im Einsatz. Der mittels Aufstromklassierung aufbereitete Quarzsand wird in die Sorten F 31, F 32, F 34 und F 36 getrennt, die als Feucht- oder Trockensande zur Auslieferung gelangen.
Im angegliederten Mahlwerk werden die MILLISIL - Quarzmehle W 3, W 6, W 8, W 10 und W 12 sowie die SIKRON - Mehle SF 300 , SF 500, SF 600 und SF 800 (Quarz); SF 3000, SF 4000 und SF 6000 (Cristobalit) produziert. Auch andere Industriemineralien, wie Wollastonit, werden hier zu hochwertigen Feinstprodukten verarbeitet.

